Da denkst Du, Halloween sei vorbei, aber falsch!
Heute bin ich mit Ali Baba auf dem Stoppelfeld gewesen, um mal wieder so richtig zu
galoppieren. So weit, so gut.
Locker im Schritt dorthin geritten, dann ein wenig getrabt und angaloppiert.
Ali Baba kennt das Feld. Und es gibt nichts (aus meiner Sicht), was sich verändert hätte, seit dem
letzten Mal.
Nur die Temperatur. Tja, und wenn Pony friert, dann findet er Gründe und Gespenster.
Zum Glück ist er so freundlich, mich jedes Mal erst vorsichtig darauf aufmerksam zu machen, dass er sich demnächst furchtbar erschrecken muss.
Und so sausten wir die lange Gerade in fröhlichem Tempo entlang, als Ali Baba zu glotzen anfing.
Die Runde vorher war noch nix. Aber nun: ganz sicher, ein Gespenst oder so etwas. Auf jeden Fall
ein Grund, die Kurve zu kratzen und das Tempo zu erhöhen.
Aber dann kamen wir am Ausgang vorbei und Ali Baba wurde sehr schnell sehr viel langsamer und wollte dann doch lieber nach Hause.
Und das ist auch der Vorteil bei diesem großen Helden. Er kann sich furchtbar aufregen. Aber irgendwann ist ihm der Aufwand einfach zu groß. Dann regt er sich halt wieder ab.
In diesem Blog geht es um Pferde, reine ätherische Öle, Tierkommunikation und das Leben als Pferdehalter in Eigenregie.
Dienstag, 27. November 2018
Montag, 19. November 2018
Gib niemals auf!
Letzte Woche habe Ali Baba eingeladen und bin mit ihm zur
Reitstunde gefahren. Wir waren beide nervös. Denn die Reitstunde davor ist vor fast
eineinhalb Jahren gewesen. Damals war ab dem nächsten Tag alles furchtbar.
Denn da hatte Ali Baba ein schweren Reheschub. Die ganze
Sache war bei ihm durch Stress ausgelöst worden. Und Stress macht nun mal
krank. Es kamen ein paar Faktoren zusammen.
Nachdem Opa Gaylord gestorben war, lief hier alles den Bach
herunter. Ali Baba hatte sich zwar direkt verabschiedet von ihm, aber er vermisste
ihn so sehr.
Gaylord war 34 Jahre alt geworden und an Altersschwäche
gestorben. Er war umgefallen und nicht mehr gewillt gewesen, aufzustehen. Und
auch ohne Spritze wäre er innerhalb von ein paar Stunden im Himmel gewesen.
Nachdem Gaylord tot war, war Ali Baba nicht mehr Derselbe.
Er war unruhig und hatte auch keine Lust mehr, so richtig zu arbeiten.
Gelegentlich dachte ich mir, dass seine Füße weh taten. Aber alle Anderen beruhigten
mich. Es wäre nichts zu sehen und zu fühlen.
Doch dann war es so weit. Morgens lief er noch im Galopp auf
die Wiese, abends kam er nur unter Schmerzen zurück. Seitdem habe ich viel
gelernt, nicht nur über Hufrehe. Das hatten früher auch schon mal Pferde aus
den unterschiedlichsten Gründen.
Nein, darüber, wirklich niemals aufzugeben, so lange noch
Hoffnung besteht. Und auch andere Wege zu gehen, die vielleicht obskur klingen
und Sachen auszuprobieren, von denen man vorher noch nicht einmal gehört hatte!
Und nun darf ich heute wieder mit ihm los. Er läuft
einwandfrei und will sogar wieder springen, was ich in meinen kühnsten Träumen
nie geglaubt hätte! Ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich diese Chance bekommen
habe, mit Ali Baba noch weitere schöne Dinge erleben zu dürfen.
Montag, 12. November 2018
Das war mal eine Reitstunde!
Letzte Woche war es so weit. Ich hatte Zeit. Und mein Challenge-Ziel vor Augen, fuhr ich zum Reitunterricht.
Ich war mehr als rechtzeitig da, damit Shiny und ich uns
wieder an das Reiten in der Halle gewöhnen konnten. Heute wollte ich endlich
bei einem Lehrer Unterricht nehmen, der sonst immer dann unterrichtete, wenn
ich keine Zeit hatte.
Es sein guter, strenger Dressur-Reitlehrer... Dieser kam eine
halbe Stunde später, als geplant. Da waren Shine Bright und ich eigentlich schon
müde. Denn die super Kondition haben wir noch nicht wieder. War doch eine lange
Zeit, in der ich keinen Sattel hatte.
Shiny zeigte sich von ihrer faulsten Seite, weil sie nach
Hause wollte. Ich war nach ungefähr fünfzehn Minuten einem Herzinfarkt nahe.
Nein, nicht vor Angst. Diese Zeiten sind nun vorbei. Das Pferd meinte, ich hätte
da lange genug oben gesessen und sonst wollte ich doch immer, dass sie ruhig
war. So ruhig wollte ich es denn auch wieder nicht. Dass ich auch nie zufrieden sein kann. ;)
Wir haben so Einiges mit nach Hause nehmen können. Ich
wusste vorher schon, wo unsere Hauptschwierigkeiten im Moment zu finden sind. Und genau
daran haben wir auch gearbeitet.
Aber nicht nur Shiny war todmüde nach der Stunde, ich auch. Und ich hatte doch schon ein mulmiges Gefühl, als mich vor der Stunde jemand ansprach mit den Worten: Na, da werdet ihr aber schön schwitzen heute... Jo, kann ich bestätigen.
Zur Belohnung wollte ich dann gestern ein bisschen springen.
Und siehe da, auch Shine Bright gefiel das. Das war wirklich schön!
Und dann kam auch Ali Baba wieder ins Spiel. Auch mit ihm
bin ich gestern das erste Mal wieder gesprungen, eine kleine Reihe. Und er
wollte wieder! Um genau zu sein: Pferd sprang trotz reiterlicher Einwirkung, um
es mit den Worten von Johannes Beck-Broichsitter zu erklären.
Eineinhalb Jahre habe ich auf diesen Moment gewartet. Es war
unbeschreiblich wieder dieses Funkeln in Ali Babas Augen zu sehen. Und ja, die
Stangen waren sehr sehr klein aufgebaut. Für mich aber war es, als hätten wir
an einer Olympiade teilgenommen.
Montag, 5. November 2018
Der Weg ist steinig!
Die Challenge ist für mich nicht leicht.
Ich hüpfe so gerne über Hindernisse mit Pferd und gehe so gern ausreiten. Und da suche ich mir ein Tierchen aus, dass genau jenes nicht so gerne mag.
Deshalb habe ich nun dieses eine Ziel für den 02.01.2019 gesetzt.
Es geht voran, aber langsam. Im letzten Beitrag mäkelte ich noch herum, dass mir das Auswendiglernen von Aufgaben schwerfallen würde. Das geht nun schon leichter. Ich bin wieder mehr im Thema drin.
Auch haben wir den E-Dressur-Bereich im weitesten Sinne hinter uns gelassen. Jetzt sind die Aufgaben und Lektionen aus dem Aufgabenheft dran, bei denen ein "A" davor steht. Ist auch gar nicht so schwer, wie ich dachte. Aber Übergänge sind Übergänge. Diese habe ich wohl sehr sträflich vernachlässigt in den letzten Wochen oder Monaten oder gar Jahren????
Heute habe ich nun hoffentlich endlich wieder Reitunterricht. Da werde ich mir das von kompetenter Stelle sicherlich noch mal anhören dürfen. Interessanterweise sind die einzelnen Lektionen mit Shine Bright eher leicht. Sie versteht sofort, was ich möchte, wenn ich eine Verstärkung der Gangart anfrage.
Ali Baba hingegen tut gelegentlich so, als wäre ich gar nicht da. Dressur ist nix für jeden, meint er, ;) Stoppelfeld hingegen schon!
So gehen wie einen Schritt nach dem Anderen in die gewünschte Richtung und ab und zu auch mal wieder drei Schritte zurück.
Der Sattel, auf den ich so lange warten musste, ist sehr bequem und hat bereits seine erste Rallye überstanden. (Man kann doch nicht nur Dressur reiten, hust) Es ist kein Dressursattel, sondern ein Vielseitigkeitssattel. Das passt eben besser zu mir.
Ich hüpfe so gerne über Hindernisse mit Pferd und gehe so gern ausreiten. Und da suche ich mir ein Tierchen aus, dass genau jenes nicht so gerne mag.
Deshalb habe ich nun dieses eine Ziel für den 02.01.2019 gesetzt.
Es geht voran, aber langsam. Im letzten Beitrag mäkelte ich noch herum, dass mir das Auswendiglernen von Aufgaben schwerfallen würde. Das geht nun schon leichter. Ich bin wieder mehr im Thema drin.
Auch haben wir den E-Dressur-Bereich im weitesten Sinne hinter uns gelassen. Jetzt sind die Aufgaben und Lektionen aus dem Aufgabenheft dran, bei denen ein "A" davor steht. Ist auch gar nicht so schwer, wie ich dachte. Aber Übergänge sind Übergänge. Diese habe ich wohl sehr sträflich vernachlässigt in den letzten Wochen oder Monaten oder gar Jahren????
Heute habe ich nun hoffentlich endlich wieder Reitunterricht. Da werde ich mir das von kompetenter Stelle sicherlich noch mal anhören dürfen. Interessanterweise sind die einzelnen Lektionen mit Shine Bright eher leicht. Sie versteht sofort, was ich möchte, wenn ich eine Verstärkung der Gangart anfrage.
Ali Baba hingegen tut gelegentlich so, als wäre ich gar nicht da. Dressur ist nix für jeden, meint er, ;) Stoppelfeld hingegen schon!
So gehen wie einen Schritt nach dem Anderen in die gewünschte Richtung und ab und zu auch mal wieder drei Schritte zurück.
Der Sattel, auf den ich so lange warten musste, ist sehr bequem und hat bereits seine erste Rallye überstanden. (Man kann doch nicht nur Dressur reiten, hust) Es ist kein Dressursattel, sondern ein Vielseitigkeitssattel. Das passt eben besser zu mir.
Sonntag, 28. Oktober 2018
Es ist nichts so schlecht, dass es nicht einen Vorteil hätte!
Das war mal wieder ein schöner Spieleabend! Kathrin und ich hatten die perfekten Gewinne ausgesucht, alle waren pünktlich und das Essen super.
Ich für meinen Teil spielte so mäßig vor mich hin, plauderte mit Diesem und Jenem und war nicht gerade auf Platzierungskurs.
Machte aber nix. Nach einem stärkenden Kakao wurde ich besser und sprintete ins Mittelfeld.
Dieses Mal kniffelten wir alle, denn ein Skatspieler allein kann vielleicht die Kniffelspieler reizen durch sehr gutes Spielen.
Aber auch das beste Kartenblatt nützt ihm wenig ohne weitere Mitspieler. Jürgen trug es mit Fassung und spielte eine ordentliche Runde!
Obwohl wir ein paar Spieler weniger waren als gewohnt, war die Geräuschkulisse wie immer. Es wurde viel gelacht, gejuchzt und gelegentlich gab es auch so etwas wie "Oh NEIN!" zu hören.
Am Ende gab es aber für jeden einen Preis. Und ich glaube, dass es das erste Mal seit Anbeginn der Spieleabende war, dass kein Preis über war. Der Spieleabend wurde ursprünglich von dem verstorbenen Herrn Mohr ins Leben gerufen. Es gibt seit bestimmt 30 Jahren! Kathrin und ich durften vor einigen Jahren seine Organisation übernehmen und freuen uns, dass wir so viele "Stammspieler" dabei haben.
Der Gewinner dieses Abends war mein Mann. Der freute sich riesig und schnappte sich einen ebenso riesigen Adventskalender. Er hat mit so viel Abstand gewonnen, dass ich sogar nachgerechnet habe.
Unfassbar! Er hatte natürlich richtig gerechnet.
Womit er allerdings nicht gerechnet hatte: er hat ja nun schon einen Adventskalender, da brauch ich mich ja nicht mehr zu kümmern. Schnell war das innerfamiliäre Konkurrenzdenken bei mir vergessen. Denn so habe ich ja drei große Gewinne gemacht.
1. Eine Flasche Elmshorner Sekt
2. Einen fröhlichen Ehemann, der nämlich gerne Sieger ist.
3. Ich brauche keinen Adventskalender für den Göttergatten zu basteln. ;)
Ach ja und dank der lieben Dörte haben Kathrin und ich jeweils noch einen riesigen Blumentopf bekommen!
Es ist also keine Sache so schlecht, dass sie nicht für irgendetwas gut wäre!
Ich danke dem Elmshorner Reit- und Fahrverein und Katrhin für die Möglichkeit, diesen Abend immer wieder ausrichten zu dürfen und freue mich aufs nächste Mal!
Ich für meinen Teil spielte so mäßig vor mich hin, plauderte mit Diesem und Jenem und war nicht gerade auf Platzierungskurs.
Machte aber nix. Nach einem stärkenden Kakao wurde ich besser und sprintete ins Mittelfeld.
Dieses Mal kniffelten wir alle, denn ein Skatspieler allein kann vielleicht die Kniffelspieler reizen durch sehr gutes Spielen.
Aber auch das beste Kartenblatt nützt ihm wenig ohne weitere Mitspieler. Jürgen trug es mit Fassung und spielte eine ordentliche Runde!
Obwohl wir ein paar Spieler weniger waren als gewohnt, war die Geräuschkulisse wie immer. Es wurde viel gelacht, gejuchzt und gelegentlich gab es auch so etwas wie "Oh NEIN!" zu hören.
Am Ende gab es aber für jeden einen Preis. Und ich glaube, dass es das erste Mal seit Anbeginn der Spieleabende war, dass kein Preis über war. Der Spieleabend wurde ursprünglich von dem verstorbenen Herrn Mohr ins Leben gerufen. Es gibt seit bestimmt 30 Jahren! Kathrin und ich durften vor einigen Jahren seine Organisation übernehmen und freuen uns, dass wir so viele "Stammspieler" dabei haben.
Der Gewinner dieses Abends war mein Mann. Der freute sich riesig und schnappte sich einen ebenso riesigen Adventskalender. Er hat mit so viel Abstand gewonnen, dass ich sogar nachgerechnet habe.
Unfassbar! Er hatte natürlich richtig gerechnet.
Womit er allerdings nicht gerechnet hatte: er hat ja nun schon einen Adventskalender, da brauch ich mich ja nicht mehr zu kümmern. Schnell war das innerfamiliäre Konkurrenzdenken bei mir vergessen. Denn so habe ich ja drei große Gewinne gemacht.
1. Eine Flasche Elmshorner Sekt
2. Einen fröhlichen Ehemann, der nämlich gerne Sieger ist.
3. Ich brauche keinen Adventskalender für den Göttergatten zu basteln. ;)
Ach ja und dank der lieben Dörte haben Kathrin und ich jeweils noch einen riesigen Blumentopf bekommen!
Es ist also keine Sache so schlecht, dass sie nicht für irgendetwas gut wäre!
Ich danke dem Elmshorner Reit- und Fahrverein und Katrhin für die Möglichkeit, diesen Abend immer wieder ausrichten zu dürfen und freue mich aufs nächste Mal!
Mittwoch, 24. Oktober 2018
Das Umsetzen der Theorie Teil 1
So, nun
habe ich den allerbesten Sattel, das allerbeste Pferd, schönes Wetter und....
wie immer scheitert es am Reiter.
Was ist passiert?
Ich übe nun für mein Ziel. Ich habe
noch so ca. 70 Tage Zeit, bis ich es erreicht haben möchte. Also habe ich ganz
klein angefangen. Ich bin einfach mal eine E-Dressur geritten.
Da ich ewig keine Aufgabe geritten
bin, musste ich dieselbige auch noch auswendig lernen, na sowas.
Und dann stellte ich fest, dass
auch unser Reitplatz Ecken hat. Die Bahnbuchstaben machen, was sie wollen. Ich
bin mir sicher, dass sie sich irgendwo hinbewegen. Es kann doch nicht sein,
dass ich nicht genau auf den Punkt irgendwo antraben oder durchparieren kann.
Damit ich mir auch sicher sein
kann, was ich mir zurecht reite, habe ich natürlich ein Video
aufgenommen. Oh hauehaueha!!!
Um es
kurz zu machen: ich brauche Übung!
Beim
Warmreiten schwebten wir noch über den Platz (da war die Kamera noch nicht an,
Gefühle können täuschen). Bei der Aufgabe war ich so ein bisschen gestresst
damit, mir die Aufgabe zu merken, alles zum richtigen Zeitpunkt durchzuführen
und womöglich auch noch losgelassen auf dem Pferd zu sitzen.
Das
Verlassen der Bahn am langen Zügel können wir jedenfalls schon. Auch die
Übergänge vom Trab zum Schritt und umgekehrt sind ganz gut. Das Ganze ist also
ausbaufähig, um es mal positiv auszudrücken.
Ali Baba
schaute zunächst höchst interessiert zu, was wir da machen. Auch ohne Tierkommunikation war
zu merken, dass er froh war, nicht in der Bahn zu sein. 😉 Er ist dann lieber fressen gegangen.
Montag, 15. Oktober 2018
Eine Theoriestunde mit Nachwirkung
Letzes Wochenende war es mal wieder so weit! Das langersehnte Mentaltraining mit Angelika Wirzberger in Tangstedt stand auf dem Plan.
Auch das Reiten beginnt im Kopf. Die letzten beiden Male hatte ich die Möglichkeit, an einem Tag in der Theorie Wege zu finden, um Blockaden zu lösen. Der nächste Tag war dann, praktischweise, hoch zu Ross, um das Ganze live zu erleben.
Das ging dieses Mal leider nicht. Derzeit hat Shiny keinen Sattel, außer dem Damensattel. In diesem halte ich es aber keine ganze Stunde aus, also nur Theorie..............wie langweilig!?!?!?
Nö, weit gefehlt. Es war super spannend. Mit der Hilfe von Angelika habe ich herausgefunden, dass ich einen Glaubenssatz seit 40 Jahren in mir trage. Und der kommt noch nicht mal von mir. Ich habe ihn von einer Freundin übernommen. (Der werde ich mal was erzählen, wenn ich sie das nächste Mal sehe. ;)).
Ich war nämlich ganz sicher, dass ich niemals, aber auch wirklich niemals das Dressurreiten erlernen werde. Der Grund dafür ist nebensächlich und im Nachhinein auch albern, so dass er an dieser Stelle nicht genannt wird.
Nun haben Angelika und ich einen Deal. Am 02.01.2019 werde ich eine bestimmte Aufgabe reiten. Natürlich auf Shiny. Wird sie krank, sollte ich schon mal Ali Baba im Hintergrund haben. So gibt es keine Ausreden. Na ja, Ali Baba und Dressur...........Ich glaube, er wird dafür Sorge tragen, dass Shine Bright die nächsten Wochen und Monate gesund und munter bleibt.
Das Training beginnt, sobald ich den Sattel habe!
Ich werde weiter berichten. :)
Auch das Reiten beginnt im Kopf. Die letzten beiden Male hatte ich die Möglichkeit, an einem Tag in der Theorie Wege zu finden, um Blockaden zu lösen. Der nächste Tag war dann, praktischweise, hoch zu Ross, um das Ganze live zu erleben.
Das ging dieses Mal leider nicht. Derzeit hat Shiny keinen Sattel, außer dem Damensattel. In diesem halte ich es aber keine ganze Stunde aus, also nur Theorie..............wie langweilig!?!?!?
Nö, weit gefehlt. Es war super spannend. Mit der Hilfe von Angelika habe ich herausgefunden, dass ich einen Glaubenssatz seit 40 Jahren in mir trage. Und der kommt noch nicht mal von mir. Ich habe ihn von einer Freundin übernommen. (Der werde ich mal was erzählen, wenn ich sie das nächste Mal sehe. ;)).
Ich war nämlich ganz sicher, dass ich niemals, aber auch wirklich niemals das Dressurreiten erlernen werde. Der Grund dafür ist nebensächlich und im Nachhinein auch albern, so dass er an dieser Stelle nicht genannt wird.
Nun haben Angelika und ich einen Deal. Am 02.01.2019 werde ich eine bestimmte Aufgabe reiten. Natürlich auf Shiny. Wird sie krank, sollte ich schon mal Ali Baba im Hintergrund haben. So gibt es keine Ausreden. Na ja, Ali Baba und Dressur...........Ich glaube, er wird dafür Sorge tragen, dass Shine Bright die nächsten Wochen und Monate gesund und munter bleibt.
Das Training beginnt, sobald ich den Sattel habe!
Ich werde weiter berichten. :)
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